
Die Asche meines Vaters oder Plötzlich reich und unsympathisch
von Soeren Voima
Mit: Lena Blauth, Marlene Eiberger, Jan Hensel, Elisabeth Nekola/ Julia Sontag, Anton Ohmstede, Constanze Rückert, Bastian J.Simon; Statistin: Evelyn Lange; Bühnentechnik: Steve Radszuweit und Henrik Blümel
Inszenierung: Petra Schönwald; Bühne: Theresa Scheitzenhammer; Kostüm: Afra Nobahar
Premiere am 19. September 2026, Junges Staatstheater Parchim, Mecklenburgisches Staatstheater
Sasha erbt Geld. Nicht nur viel. Unfassbar viel. Nachdem Sasha eine ominöse Einladung zu einer Beerdigung bekommen hat, erfährt sie von ihren Müttern, dass ihr bis dahin nicht existenter Vater der Verstorbene ist und überdies noch Multimillionär war. So steht sie plötzlich in einer völlig neuen Welt: schicke Villa auf Sylt, eine ‒ zunächst ‒ herzliche Verwandtschaft und ein Testament, das alles verändert.Zwischen schrägen Verwandten, überraschenden Allianzen und tiefen Abgründen sucht Sasha Antworten ‒ denn mit der „Asche“ steigt eben nicht nur der Kontostand.


















Fotos: Theresa Scheitzenhammer