PRESSESTIMMEN

"GLÜCKWUNSCH"

"Je eine von vier Darstellerinnen spricht in die Kamera, die anderen sind aber immer präsent – in optischen Miniaturen am oberen Bildrand und in gelegentlichen Zwischenschnitten; ganz so, als sprächen die vier nicht nur nach-, sondern irgendwie auch miteinander [...] Petra Schönwald hat dieses Quartett inszeniert – und diese Konstellation geht dank der realen Räume weit über das hinaus, woran sich die Besucher von Autorenwettbewerben normalerweise immer wieder von neuem gewöhnen müssen: dass nämlich oft nur Papier in die Ohren quillt und dabei manchmal eben keine Phantasien freisetzt." (Die Deutsche Bühne 30. 04. 2020)

"TRAUDL & SOPHIE"

"Der Autor lässt sie heftig aufeinander prallen, er macht aber auch Ähnlichkeiten deutlich die die Regisseurin wirkungsvoll umsetzt...aktuelle Fragen, die Menschen jeden Alters betreffen: Wie genau schauen wir hin - oder doch lieber weg?" (Passauer Neue Presse 05. 02. 2020)

"SO LONELY"

"Petra Schönwald inszeniert das Jugendstück „So lonely“ am Hans Otto Theater in Potsdam als moderne und gleichzeitig zeitlose Geschichte.... Schönwald ist es gelungen, ihre beiden Darsteller so in die eigene Jugendzeit zurückzuführen, dass sie die Verwirrungen des Verliebtseins noch einmal durchleben können" (Der Tagesspiegel, 16. 12. 2019)

 

„Eine Armada an handelsüblichen Elektrogeräten, vom Bügeleisen bis zum Gartenhäcksler, kommt zum Einsatz, um die Beweisstücke der gescheiterten Partnerschaft mit ritueller Voodoo-Wut zu zerstören…. starke Bilder... eine surreale Unterströmung, die den Theaterbesuch zu einem Erlebnis macht" (Märkische Allgemeine Zeitung 16. 12. 2019)

 

"DAS TREIBHAUS"

"eine subtile Tragikomödie mit vielversprechenden jungen Talenten…«Treibhaus» wechselt gekonnt zwischen urkomischen Momenten und emotionalen Tauchgängen.“ (Berner Zeitung, 11. 01. 2019)

"Petra Schönwald bringt diese nicht alltägliche Geschichte mit großer, vielseitiger und tiefsinniger Wirkung auf die Bühne. Die im Stück angelegten realen Handlungsabläufe verquicken sich mit Andeutungen, Verschwiegenem und auch gewollten Überzeichnungen… So zeigen die erfolgreiche Produktion und die gelungene Inszenierung eine mehrschichtig komponierte und von allen Darstellern hervorragend interpretierte, zeitnahe Kombination des Bewältigens von Gefühlen und vom Leben im Ganzen. (SWeb 10.1. 2019)

"EMIL UND DIE DETEKTIVE"

" schwungvolle Premiere am Schauspielhaus (...) das ausverkaufte Stück wurde vom jungen und erwachsenen Publikum begeistert aufgenommen, das die Schauspieler am Ende kaum mehr von der Bühne lassen wollte (...) Regisseurin Petra Schönwald und Dramaturgin Theresa Taudes haben den Stoff behutsam modernisiert (...) Die jungen Zuschauer sind beeindruckt und begeistert von der Lebendigkeit der Figuren und dem Durchbrechen der Vierten Wand... ein spannendes Theatererlebnis. " (Passauer Neue Presse/ Reichenhaller Tagblatt 17. 05. 2018)

"Eine spannende Jagd durch Berlin, die Kinderherzen höher schlagen lässt... Die Premiere von "Emil und die Detektive" fand definitiv Anklang bei der jüngeren Generation (...) Die Inszenierung im Schauspielhaus ist überaus vergnüglich und hält eine Überraschung bereit - für die anwesenden Kinder eine einzige Freude."  (DrehPunktKultur 09. 05. 2018)

"SHUT UP"

"Augen öffnende Gesellschaftskritik unter der Regie von Petra Schönwald" (Dolomiten 19. 03. 2018)

"Das klingt nach starkem Tobak - und das ist es auch, bedenkt man die soziale Sprengkraft, die in diesem Stück steckt  ... Dass das - vornehmlich - jugendliche Publikum trotzdem nicht verstört reagiert, sondern fasziniert mitgeht liegt am feinfühligen Spiel der Darsteller. Auch weil Petra Schönwald (Regie) sie voll Kind sein und freimütig über die Bühne toben lässt."  (Zett, 18. 03. 2018)

"BURN BABY BURN"

" Petra Schönwald hat mit viel Gespür für das hinter der Brillanz und der Dialektik der Dialoge liegende Scheue, Suchende, Träumende, Sehnsüchtige und vor allem die Präsenz der beiden gegensätzlichen Frauen und ihren Weg, ihre Situation gestaltet. Das auf Anhieb nicht allzu einfache Stück […] von Petra Schönwald zur Schweizer Erstaufführung gebracht, zeigt wie viel Brüche und Trümmer es wegzuräumen gibt, bis eine Begegnung «einfach geradeaus» verlaufen kann. Das verleiht diesem auf die Bühne gebrachten Abbild der Menschen in heutigen Zeiten nicht nur unterhaltende Spannung, sondern auch eine nachdenklich stimmende Tiefe." (SWeb, 12. 01. 2018)

"1984"

"die Dramatisierung des Romans erweist eindrucksvoll die Aktualität des Sujets“ (Drehpunktkultur, 4. 10. 2017)

„…dystopisch schön…Gerade die aufgesetzte und überspitzte Fröhlichkeit akzentuiert die widernatürliche, inhumane Seite des totalitären Regimes und präsentiert anschaulich das Ergebnis gründlicher Gedankenwäsche… Petra Schönwald hat die Tristesse der Orwell’schen Zukunftswelt gelungen eingefangen, verpackt und in die Gegenwart transportiert“ (http://www.whatisawfromthecheapseats.com, 4. 10. 2017)

„Ein starkes Stück, eine starke Inszenierung, das sicherlich auch das jugendliche Publikum nicht kaltlassen wird“ (dz 13. 10.2017)

"NICHTS"

"Erwachsene und Jugendliche halten in der greifbar gespannten Atmosphäre im Schauspielhaus den Atem an: „Nichts - das im Leben wichtig ist“ von Janne Teller führt in der Regie von Petra Schönwald vom Schulhofdrama über die Groteske hinab in blutige Abgründe […]Wie aus dem jugendlichen Kampf um den „Wert“ des eigenen Lebens und der eigenen Zukunft ein blutiges Verletzen-Wollen wird, erschüttert geradezu in der unaufhaltsamen Stringenz der Ereignisse. Ensemble und Leitungsteam setzen diese mit genau dem richtigen Tempo in einprägsame beängstigende Bilder.“ (Drehpunktkultur, 19. 5. 2017)

"Petra Schönwald hat diese Parabel einfühlsam in Szene gesetzt […] auch für Erwachsene ein aufrüttelnder Denkanstoß.“ (DZ, 25. 5. 2017)

„spannend-einfühlsam inszenierte Antworten auf oft gestellte Fragen“ (http://www.whatisawfromthecheapseats.com, 19. 5. 2017)

"LUPUS IN FABULA"

„nun ist es Petra Schönwald, die an der Arge-Kultur in Salzburg mit einem inbrünstigen Vertrauen in ihre drei Darstellerinnen einen Text zum Leben erweckt […]Und so wird aus einer Sprachkomposition Theater.“ (Süddeutsche Zeitung, 2. 3. 2017)

„Lupus in fabula ist ein packender und beeindruckender Theaterabend wie man ihn in Salzburg nur selten erlebt.“ (Eva Halus, Radio Salzburg, 27. 2. 2017)

„Regisseurin Petra Schönwald […] mit ihrem Vermögen zu durchgeformter Bildpsychologie packt die kunstvoll verschachtelten Monologe […] auf symbolhaft erdiger Bühne so geschickt ineinander, dass Form und Inhalt in spannendem, immer auch schwebendem Gleichgewicht stehen […]unbedingt erlebenswert.“ (Salzburger Nachrichten, 3.3. 2017)

„Lupus in fabula ist eine schonungslose und ehrliche Auseinandersetzung mit dem Sterben [...] Petra Schönwald inszenierte [...] mit feinem Gespür für menschliche Gefühle und einem Trio von sensibel und hingebungsvoll agierenden Schauspielerinnen.“ (Reichenhaller Tagblatt, 1. 3. 2017)

 

Tod und Vergänglichkeit sind keine heiteren Themen: Petra Schönwalds Inszenierung LUPUS IN FABULA nähert sich ihnen deshalb feinfühlig und mit viel Emphase an. Eine Produktion, die nachdenklich stimmt und doch optimistisch ausklingt (…)eine intensive Reise.“ (http://www.whatisawfromthecheapseats.com; 26.2. 2017)

„Petra Schönwald inszeniert das starke Stück, das wohl niemanden kaltlässt, ausdrucksstark und einfühlsam (…) Gratulation zu so viel Mut.“

(DZ, 4.3. 2017)

„Ein simples, aber doch beeindruckendes Bühnenbild von Regisseurin Petra Schönwald, gepaart mit eindringlichen Licht- und Tonelementen verstärken die vorherrschende Stimmung auf der Bühne und in den Gesichtern der drei sehr überzeugenden Darstellerinnen.“  

(Unipress, 27. 2. 2017)

"4 KÖNIGE"

"Die Uraufführung von «4 Könige» im Theater an der Effingerstrasse überzeugt mit einer feinfühligen Inszenierung und beachtlicher schauspielerischer Leistung [...] Petra Schönwald [...] hat die Bühnenfassung geschrieben und führt Regie. Dabei setzt sie auf Reduktion: Weniger Figuren und weniger Hintergründe zu den Jugendlichen als im Film. Schönwald ist so ein Stück gelungen, das durch diese Weglassung überzeugt, das zuweilen düster ist, aber auch mit Humor punktet und dessen differenzierte Figuren berühren.​​" (Berner Zeitung, 12. 01. 2017)

 

 

"JOSEF UND MARIA"

"So wachsen dem Zuschauer die beiden Hauptfiguren, die sich langsam einander annähern Minute um Minute mehr ans Herz […] Es ist eine schöne, ruhige, manchmal witzige Fassung Turrinis, die Regisseurin Petra Schönwald da inszeniert hat  […] Gerade der Absurdität der Figuren ist es zu verdanken,  dass  die Wandlung der Hauptfiguren letztlich so mitreißt. Aus den zwei Sonderlingen werden Menschen , die vieles erlitten haben und die nachvollziehbarerweise liebesbedürftig sind.“ (Passauer Neue Presse, 05. 12. 2016)

 

 

" SUPERGUTE TAGE oder DIE SONDERBARE WELT DES CHRISTOPHER BOONE"

"Petra Schönwald, die schon viele Vorlagen mit unaufdringlicher, unaufgeregter, jederzeit aber genuin theatraler Fantasie aufgeladen hat, liefert neuerlich ein Meisterstück an punktgenau fokussierter Bühnengestaltung. " (Salzburger Nachrichten, 31. 5. 2016)

 

 "Ein berührendes Jugendstück über Neugier, Mut und die wunderbare Chance, unsere Welt mit anderen Augen zu sehen"

(Drehpunktkultur 24. 5. 2016)

 

" absolut sehenswert und das nicht nur für Jugendliche." (www.whatisawfromthecheapseats.com)

 

 

 

"KAMPF DES NEGERS UND DER HUNDE"

„Mit einer beklemmenden Dringlichkeit entführt die Regisseurin in die Abgründe des Menschlichen...Petra Schönwald geht bei ihrer Inszenierung keine Kompromisse ein, lässt Text und Schauspieler das Publikum anpacken. Immer und immer wieder. Sie entspinnt einen atmosphärischen Psychothriller, der verstört, weil er den Finger nicht aus der Wunde nimmt, sondern sie aushöhlt"

(Salzburger Nachrichten, 26. 2. 2016)

 

„Es hätte keinen besseren Aktualitätsbezug geben können…Die Anwesenheit des Fremden erzeugt jene Angstbilder in den Köpfen der drei Europäer, denen wir heute tagtäglich begegnen. Die Palette reicht von ansteckenden Krankheiten – "sie spucken, das ist eine Gefahr für uns" – über die Panik vor der Rache der Unterdrückten bis zur Furcht heterosexueller Männer, die Fremden nähmen ihnen die Frauen weg. Und die Sichtschutzmatten versperren weiterhin den Blick auf die Wirklichkeit.“

(Der Standard 26. 2. 2016)

 

„Ohne ‚Betroffenheitstheater‘ erlebt zu haben, kommt man anders aus dieser Aufführung heraus, als man hinein gegangen ist. Wahrscheinlich ist es gerade dieser Unterschied zwischen ‚gut‘ und ‚gut gemeint‘, der das Besondere dieses Abends ausmacht… Was für ein Stück!"

(Drehpunktkultur 25.2. 2016)

 

"VERSCHWUNDEN"

„…intimes psychologisches Figurenspiel “ 

(Der Bund 17. 01. 2016)

 

„Regisseurin Petra Schönwald gelingt es, diese lauten, doch insgeheim fragilen jungen Menschen mit der

noch im Festigen begriffenen eigenen Identität, mit den nicht immer bewussten Belastungen von Umwelt

und Elternhaus, überzeugend nach zu zeichnen. “

(SWeb 17. 01. 2016)

 

"OUT! - Gefangen im Netz"

 

"Mit zwei fesselnden Premieren feiert die Kinder- und Jugendsparte des Theaters an der Rott einen großen Einstand… OUT! – Gefangen im Netz. [...] Hier sitzen Zuschauer und Protagonisten in Personalunion, denn das verfließt, wird zum Klasse(n)- Schauspiel [...] Irritiert tauschen die Schüler Blicke. Wer spielt hier, wer schaut zu? "  (Passauer Neue Presse, 17. 10. 2015)

 

"JOSEPH FOUCHÉ"

 

"Ein faszinierender Theaterabend"

(Salzburger Nachrichten 09.02.2015)

 

"von Petra Schönwald virtuos in Szene gesetzte Bühnenbearbeitung... Nicht nur für die Personenführung, auch szenisch ist der Regisseurin Petra Schönwald zu dieser kreativen Inszenierung der einzelnen Lebensstationen Joseph Fouchés zu gratulieren."

(Drehpunktkultur 09. 02. 2015)

 

"SCHACHNOVELLE"

 

"Ein Politthriller für die Bühne [...] 70 Minuten konzentriertes Theater, das bei der Premiere nicht nur die Jugendlichen im Publikum fesselte."

(Salzburger Nachrichten 02. 10. 2014)

 

"Dominierend  ist in dem von Regisseurin Petra Schönwald beeindruckend umgesetzten Werk vor allem das Duett aus Schwarz und Weiß.“

 (Drehpunktkultur 01. 10. 2014)

 

"Petra Schönwald hat Stefan Zweigs Novelle, als spannungsgeladenes Theaterstück dramatisiert und als große „Challenge“ inszeniert. Ein heißer Tipp, nicht nur für junges Publikum… So wird Schullektüre zum großen Theatererlebnis.“

(Dorfzeitung 01. 10. 2014)

 

"TSCHICK"

 

"Petra Schönwald hat diese Typen sorgfältig und liebevoll in ihrer wunderbar klaren, unaufgeregten, verblüffend fantasiereichen Regie durchgezeichnet, fein balanciert zwischen Nähe und Distanz: einfach exzellent. "

(Salzburger Nachrichten 07. 05. 2014)

 

"Die Story, die in der Rückblende von Maik erzählt wird, lässt in der Regie von Petra Schönwald nicht einen Augenblick in Intensität oder Spannung nach [...] Die jungen Leute waren jedenfalls vom ersten bis zum letzten Moment gebannt und konzentriert dabei. Verzaubert offensichtlich auch sie. Kann es ein schöneres Kompliment für die Aufführung geben?"

(Drehpunktkultur 06. 05. 2014)

 

"Petra Schönwald hat die vielschichtige Geschichte, in der es um erste Liebe, ums Erwachsenwerden, um Freundschaft und Menschlichkeit geht, einfühlsam in Szene gesetzt. Wolfgang Herrndorfs warmherziger, aber auch unglaublich komischer Roman funktioniert auf der Bühne bestens, wie die begeisterte Reaktion des Publikums beweist."

(Dorfzeitung 12. 05. 2014)

 

 

"GERHARD POLTS FAST WIA IM RICHTIGEN LEBEN"

 

"Da kann einem schon mal das Lachen im Halse stecken bleiben [...]

Die Darbietung überzeugt in ihrer Ernsthaftigkeit und ist vor allem für Menschen empfehlenswert, die sich vor Banalitäten fürchten."

(Drehpunkkultur 14. 01. 2014)

 

"Ernstzunehmende Gesellschaftskritik verbirgt sich hinter diesen makabren Texten [...] Wer Gerhard Polts scharfsichtigen Humor liebt und mit ihm tief in die Abgründe der bayrischen Seele blicken möchte, sollte sich diesen vergnüglichen Abend, der Satire vom Feinsten bietet, nicht entgehen lassen."

(Dorfzeitung 19. 01. 2014)

 

"MEMORIA"

 

"Das Faszinierendste an der Produktion „Memoria“ ist aber der überaus starke Sog, der den Begegnungen der absurden, geheimnisvollen oder verzweifelten Bewohner des „Hotel Memoria“ folgt. [...] Das ist Vollblut-Theater, in dem dem Publikum in jeder Szene ein Spiegel für Eigenes geboten wird. Die Spiegelung ist natürlich für jeden und jede anders – und so werden kaum zwei Personen zu „Memoria“ die gleichen Assoziationen entwickeln. Theater zum Mitspielen - aber bitte nur im Kopf -  hier wird es Ereignis."

(Drehpunktkultur 09. 04. 2013)